Für IT-Leiter, CTOs und IT-Einkauf im Mittelstand

Sie haben das Lastenheft. Wir liefern die Software. In 5 Werktagen produktiv.

Wer ein Lastenheft geschrieben hat, hat die schwerste Arbeit schon hinter sich. Was fehlt, ist jemand, der es in zwei Wochen in eine laufende Applikation übersetzt. Nicht in ein Quartal, nicht in drei Abstimmungsrunden, nicht in ein Change-Request-Karussell. Genau das ist unser Job.

Spec-Review binnen 4 StundenNDA vor dem Gespräch möglichHosting in der EU
5 Werktage
Lastenheft → produktive Erstversion
4 Stunden
Spec-Review nach Erstgespräch
Festpreis
Nach Spec-Workshop, kein offener Stundenzettel
Kein Lock-in
Quellcode geht in Ihr Eigentum

Das Problem

Warum klassische Wege mit Lastenheften so langsam sind.

01 · Agentur-Wasserfall

4 Wochen Kickoff, 12 Wochen Bau, 4 Wochen Tests

Klassische Softwareagenturen brauchen einen Monat nur für Kickoff-Workshops, Stakeholder-Interviews und Rückfragen. Das Lastenheft, das Sie gründlich geschrieben haben, wird noch mal von Grund auf „verstanden“, obwohl Sie die Antworten längst schriftlich geliefert haben.

02 · Interpretations-Risiko

Lastenheft wird über- oder unterinterpretiert

Das Lastenheft sagt „User Authentication“. Die eine Agentur baut Enterprise-SSO, die andere einen simplen Login. Beide im Lastenheft „korrekt“. Ohne strukturierten Spec-Review passiert das standardmäßig und wird zum Streit bei der Abnahme.

03 · Change-Request-Karussell

Jede Anpassung wird zum Nachangebot

Klassisches Agenturmodell: Das Lastenheft ist der Vertragsgegenstand. Alles, was fehlt, ist ein Change Request mit eigener Kalkulation, eigener Laufzeit, eigener Eskalationsschleife. Das Projekt zerläuft, das Budget auch.

„Wir haben das Lastenheft vor 14 Wochen geliefert. Der erste funktionierende Prototyp kam letzte Woche. Wir sind noch nicht in der Abnahme.“

IT-Leiter, mittelständischer Maschinenbauer, typisches Erstgespräch

Unser Prozess

Vom Lastenheft zur produktiven Software, in 4 Schritten.

Keine Wasserfall-Phasen mit Monaten-Abstand. Parallele Arbeit, harte Zeitfenster, produktiver Output nach 5 Werktagen.

Tag 0
Spec-Review
4 Stunden fokussierte Prüfung nach Erstgespräch. Wir lesen das Lastenheft, identifizieren Lücken, Risiken, Annahmen.
Tag 1
Präzisierungs-Workshop
Lücken schließen, Annahmen validieren, Out-of-Scope explizit. Ergebnis: umsetzbare Arbeits-Spec.
Tag 1–4
Autonome Entwicklung
Backend (Python/FastAPI) und Frontend (Next.js) parallel. Testing automatisch generiert.
Tag 5
Deployment + produktiv
CI/CD, Hosting in der EU, PWA-Setup. Applikation ist live und nutzbar.

Was wir im Spec-Review prüfen

Sieben Merkmale eines belastbaren Lastenhefts. Und was wir ergänzen, wenn eines fehlt.

Die meisten Lastenhefte sind in 2–3 Bereichen unvollständig. Das ist normal. Wir gehen sie strukturiert durch, so dass am Ende eine Spec steht, die in 5 Werktagen umsetzbar ist, statt in 4 Monaten.

Was ein gutes Lastenheft enthält

  • User Journeys explizit, nicht nur Feature-Listen
  • Datenmodell skizziert: Entitäten, Beziehungen, zentrale Felder
  • Schnittstellen dokumentiert: APIs, Datenquellen, Systeme
  • Nicht-funktionale Anforderungen: Performance, Sicherheit, Skalierung
  • Akzeptanzkriterien pro User Story
  • Out-of-Scope explizit benannt
  • Priorisierung: Must-have vs. Nice-to-have

Was wir typischerweise ergänzen müssen

  • Fehler- und Ausnahmepfade (was passiert, wenn die API nicht antwortet?)
  • Authentifizierungs-Tiefe (Simple Login? SSO? MFA?)
  • Rollenmodell + Zugriffsrechte in Datenebene
  • Audit-Trail-Anforderungen bei regulierten Prozessen
  • Datenschutz-Kategorie der verarbeiteten Daten (Art. 9 DSGVO?)
  • Migrations-Pfad bei bestehenden Daten
  • Monitoring, Alerting, Betriebshandbuch, oft komplett leer

Wenn eines dieser Felder im Erstgespräch leer ist, füllen wir es gemeinsam im Präzisierungs-Workshop, nicht in Änderungsrequests drei Monate später.


Referenz · Lastenheft-Projekt

18-seitiges Lastenheft, 3 kritische Lücken, 9 Werktage bis produktiv.

✓ Anonymisierte ReferenzRhein-Main · Ausschreibungs-Monitoring

Der Kunde hatte ein 18-seitiges Lastenheft für ein Ausschreibungs-Monitoring-Tool. Unser Spec-Review am Tag 1 identifizierte drei kritische Lücken: Auth-Flow unklar, Priorisierungs-Regeln für Ausschreibungsquellen fehlten, Fehler-Eskalation bei Portal-Ausfällen nicht definiert. Ein 3-stündiger Workshop am Tag 2 schloss die Lücken. Entwicklung Tag 3–7, Rollout Tag 8–9. Produktiv nach 9 Werktagen, vom Kick-off bis zum ersten real erstellten Angebot.

Was im Lastenheft fehlte

  • Auth-Tiefe (war nur „Login“ angegeben)
  • Priorisierungslogik bei parallelen Portal-Treffern
  • Eskalationsweg bei API-Ausfall einzelner Portale

Was unverändert übernommen wurde

  • Datenmodell (Kunden, Gewerke, Projekte), sauber spezifiziert
  • Kalkulations-Logik mit hinterlegten Gewerke-Preisen
  • PWA-Anforderung (Baustellen-Einsatz)
  • Out-of-Scope (Rechnungsstellung explizit ausgeschlossen)

Kunde hat einer anonymisierten Nennung zugestimmt. Lastenheft-Einsicht auf Wunsch unter NDA im Erstgespräch möglich.


Warum wir liefern, wo andere stecken bleiben

Vier Unterschiede zum klassischen Agenturmodell.

Spec-Review

4 Stunden statt 4 Wochen

Wir lesen Ihr Lastenheft direkt nach dem Erstgespräch, nicht in drei Workshops verteilt über einen Monat. Lücken und Risiken sind nach 4 Stunden dokumentiert.

Festpreis nach Workshop

Keine offene Stundenrechnung

Nach dem Präzisierungs-Workshop nennen wir einen Festpreis für den definierten Scope. Kein Tagessatz, kein Stundenzettel, keine „Wir müssen noch einen Tag dranhängen“-Mail.

Kein Change-Request-Karussell

Phase 1 oder Phase 2, nicht dazwischen

Anforderungen, die erst während der Entwicklung auftauchen, werden zu Phase 2. Kein Nachangebot, kein Re-Scoping mid-project. Die Erstversion bleibt in 5 Werktagen produktiv.

Code-Eigentum

Ihr Lastenheft → Ihr Code

Sie erhalten den vollständigen dokumentierten Quellcode. Python, Next.js, PostgreSQL sind Standards, keine proprietären Formate. Interne Weiterentwicklung oder Übergabe jederzeit möglich.


Häufige Fragen

FAQ.

Die meisten sind unvollständig, das ist normal. Wir moderieren am Tag 1 einen Präzisierungs-Workshop, in dem wir Lücken schließen, Annahmen validieren und Out-of-Scope explizit machen. Ergebnis ist eine Arbeits-Spec, die in 5 Werktagen umsetzbar ist. Das ersetzt nicht Ihr Lastenheft, sondern macht es umsetzungsfähig.
Bis zur produktiven Erstversion ist der Scope eingefroren. Danach kann jede Anforderung im iterativen Ausbau adressiert werden. Wir arbeiten nicht mit Change Requests und Nachangeboten. Entweder es ist Phase 1 (im ursprünglichen Festpreis) oder es wird Phase 2 (neuer Festpreis, neuer Scope).
Ja, aber der Prozess ist anders. Wir starten dann mit einem Spezifikations-Workshop (halber bis ganzer Tag), aus dem eine Arbeits-Spec entsteht. Das ist kein klassisches Lastenheft nach DIN 69905, sondern eine umsetzungsfähige Kurzform, 2–5 Seiten, die für die 2-Wochen-Umsetzung reichen.
NDA vor dem ersten Gespräch möglich. Lastenheft-Austausch nur über verschlüsselten Kanal. Hosting aller Daten in der EU. AV-Vertrag Standard vor Projektstart. Geschäftsgeheimnisse, die im Lastenheft stehen, sind bei uns identisch geschützt wie alle anderen internen Daten. Keine Weitergabe zu eigenen Zwecken oder an Werbepartner, keine Nutzung als Trainingsdaten, keine Aggregation. Die eingesetzten Auftragsverarbeiter nennt die Datenschutzerklärung.
Eingeschränkt. Unsere Stärke ist Green-Field auf unserem Stack (Python/FastAPI, Next.js, PostgreSQL). Bestehenden Code können wir als Schnittstellen-Partner anbinden, aber wir migrieren oder refactoren ihn nicht. Wenn das Lastenheft verlangt, dass wir auf einer bestehenden Codebase aufbauen, ist AthenaRun wahrscheinlich nicht die richtige Wahl. Das sagen wir im Erstgespräch ehrlich.
Festpreis nach dem Spec-Workshop. Kein Tagessatz, keine offene Rechnung. Konkrete Preisindikation geben wir nach dem Erstgespräch, wenn wir das Lastenheft in den Händen hatten und den Scope verstehen. Wir rufen keine Stundensätze auf und arbeiten nicht mit Change-Request-Aufschlägen während der Umsetzung.
Vor Abnahme: Wir fixen, bis es passt, im Rahmen des freigegebenen Scopes. Nach Abnahme: Sie haben den vollständigen Quellcode und können intern oder mit einem anderen Dienstleister weitermachen. Kein Vendor Lock-in, kein Druckmittel. Wir bauen Applikationen, die Ihnen gehören, nicht Abonnements, die Sie an uns binden.
Nein. Hosting, Wartung und Updates übernehmen wir optional mit monatlichem Fixpreis. Oder Sie übernehmen nach Go-Live intern. Wir übergeben mit Dokumentation, Deployment-Zugängen und Onboarding. Beide Varianten sind möglich, die Entscheidung treffen Sie bei Projektabschluss.

Weiterführend

Nächster Schritt

Lastenheft in der Hand. Erstgespräch in 30 Minuten.

Schildern Sie uns in wenigen Sätzen, was Sie vorhaben. Wenn es passt, bekommen Sie innerhalb von 4 Stunden einen strukturierten Spec-Review mit Lücken, Risiken und einer Ersteinschätzung zum Zeitrahmen.

  • NDA vor dem Gespräch auf Wunsch.
  • Lastenheft-Review kostenfrei. Keine Rechnung, kein Nachfassen.
  • Ehrliche Einschätzung, auch wenn AthenaRun nicht zu Ihrem Setup passt.
  • Antwort werktags in 24 Stunden.